Sterbegeld

Die Leistungen für die gesetzlich Versicherten werden immer weniger. Gleichzeitig steigen die Kosten weiter, welche nun auf die Versicherten selbst abgewälzt werden. So war z.B. die Sterbegeldversicherung vor einigen Jahren eigentlich kein Thema, heute ist sie das schon. Das damals noch gezahlte Sterbegeld der gesetzlichen Versicherung wurde zum 01.01.2004 vollständig abgeschafft. Dies bedeutet: Sind keine Ersparnisse vorhanden, so kann ein Sterbefall nicht nur zu einer seelischen, sondern zu allem Unglück auch sehr schnell zur finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen werden.

Die Sterbekosten sind nicht unerheblich!! Beispiel aus dem eigenen Bekanntenkreis: Beerdigung in Potsdam, aus Geldmangel „nur“ Urnenbeisetzung, Trauerfeier im kleinsten Rahmen = Kosten trotzdem 3.600 EUR!!!!

Sterbegeld:
Absicherung für den letzten Weg.

KEINE GESUNDHEITSFRAGEN – KEINE GESUNDHEITSPRÜFUNG !!!!

Highlights auf einen Blick:

  • Lebenslanger Versicherungsschutz
  • Aufnahme bis zum Eintrittsalter 85
  • Keine Gesundheitsfragen
  • Finanzielle Entlastung der Hinterbliebenen
  • Auf Wunsch doppelte Leistung bei Unfalltod
  • Vorsorge zu günstigen Beiträgen
  • Durch die Überschüsse erhöht sich Ihr Versicherungsschutz

Mit welchen Kosten muss man für eine Bestattung rechnen?

Die Bestattungskosten sind je nach Beisetzungsart (Erd-, Feuer- oder Seebestattung) und Leistungsumfang sehr unterschiedlich. Auch die öffentlichen Gebühren können je nach Stadt, Gemeinde und Bundesland sehr stark variieren. Durchschnittlich werden von den Bundesbürgern ca. 5.000 € für eine Beisetzung ausgegeben. Oftmals entstehen auch noch zusätzliche Aufwendungen für die Regelung der Grabpflege.

Reicht das Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen nicht aus?

Nein, denn ab 1.1.2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen überhaupt kein Sterbegeld mehr. Insofern ist die private Vorsorge zur Absicherung der Bestattung nun natürlich noch wichtiger.

Was wird denn ausgezahlt, wenn der Tod kurz nach dem Vertragsabschluss eintritt?

Bereits nach einer Wartezeit von 6 Monaten (Einmalbeitrag) bzw. 18 Monaten (laufende Beitragszahlung) steht die komplette Versicherungssumme zur Verfügung. Dazwischen erfolgt mindestens eine Erstattung der Beiträge bzw. eine Staffelung der Versicherungsleistung.
Ab dem 8. Monat zahlt die Versicherung schon eine Leistung aus.
Vorsicht es gibt leider Produkte/ Versicherungen die leisten in den ersten 36 Monaten gar nicht und zahlen auch die Beiträge nicht zurück.
Wir sollten das überprüfen – Anruf genügt !!

Ich habe für meine Bestattung ein Sparbuch eingerichtet. Kann dieses Geld berücksichtigt werden? Es ist sehr gut, wenn Sie bereits eine finanzielle Vorsorge getroffen haben. Aber Sparanlagen tragen wegen der niedrigen Verzinsung nur bedingt einer Preissteigerung Rechnung. Deshalb besteht die Möglichkeit, die angesparte Summe als Einmalbeitrag für einen Versicherungsvertrag SterbeGeld einzuzahlen. Die vereinbarte Versicherungssumme ist dann bereits vollständig gedeckt.

Was soll ich denn lediglich mit einer Sterbegeldversicherung, die regelt doch nur den finanziellen Teil der Beerdigung?

Das stimmt, da haben Sie Recht. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihre spätere Bestattung schon heute über einen Bestattungs-Vorsorgevertrag zu regeln.

Wozu brauche ich die doppelte Leistung bei Unfalltod?

Ein Unfalltod stellt einen besonders plötzlichen und heftigen Einschnitt dar. Dann ist alles andere wichtig – nur nicht, über Geld nachdenken zu müssen. Und zusätzliche Mittel können durchaus benötigt werden, z.B. für sich ergebende Reisekosten im In- und Ausland oder Rechtsstreitigkeiten.

Die BestattungsVorsorge:
Ein gutes Gefühl, alles geregelt zu haben.

Highlights auf einen Blick:

  • Sie bestimmen selbst, was im Fall der Fälle zu tun ist
  • Verbindliche Regelungen bereits zu Lebzeiten
  • Alles wird in Ihrem Sinne geregelt
  • Individuelle Vorsorgemodelle für jeden Anspruch
  • Ihre Angehörigen sind im Trauerfall finanziell und emotional entlastet
  • Umfassende Vorsorge zu günstigen Beiträgen
  • Aufnahme bis zum Eintrittsalter von 85 Jahren – ohne Gesundheitsfragen!
  • Lebenslanger Versicherungsschutz
  • Wertsteigerung der Versicherung durch Überschüsse
  • Übernahme der Rückholkosten aus dem Ausland
  • Der Vorsorgeordner als unentbehrlicher Vorsorge-Begleiter

Sie sollten Rechtzeit Vorsorgen – wir beraten Sie gerne.