Britische Policen

Britische Versicherungspolicen – die Investmentkompetenz macht den Unterschied!

Durchdachte Anlagestrategien, die auf mehreren Säulen basieren, ermöglichen britischen Versicherungsunternehmen im Vergleich zu konservativen Anlageprodukten deutlich höhere Renditen.

Hervorragende Renditechancen verbunden mit Garantien

Die von uns angebotenen britischen Versicherungen werden von unabhängigen Ratingagenturen als sehr finanzstark bewertet. Sie erhalten vereinbarte, garantierte Leistungen. Ihr Kapital ist allein schon auf Grund der Größe und Tradition dieser bedeutenden Versicherungsunternehmen in guten Händen. Die Gesellschaften sind jedoch zusätzlich noch gegen Insolvenz abgesichert.

Zusammengefasst kennzeichnen folgende Qualitätsmerkmale die von uns ausgewählten britischen Versicherungsunternehmen:

  • Mehr als 200 Jahre Erfahrung
  • Weltweite Niederlassungen
  • Exklusiv über ausgewählte Makler erhältlich
  • Überdurchschnittliche Renditen
  • Kapitalschutz
  • Insolvenzschutz
  • Verträge unterliegen deutschem Recht
  • Erhältlich in allen Vertragsformen: Rürup-Rente, Betriebliche Altersversorgung, Riester-Rente und Private Renten
  • Höchstmaß an Flexibilität in der Vertragsgestaltung

Investieren muss man können……..

Smoothing:

In guten Börsenzeiten legt der Versicherer etwas von den hohen Wertzuwächsen zurück, um im Falle schlechter Zeiten einen Teil der einbehaltenen Erträge in die Ablaufleistung zurückzuführen. Auf diese Weise nehmen Sie ohne größere Risiken an der langfristigen Entwicklung der Märkte teil. Das Glättungsverfahren (Smoothing) reduziert den Einfluss kurzfristiger Kursschwankungen.
Das gilt für Kursschwankungen in beide Richtungen – nach oben wie nach unten.

Bei Ablauf des Vertrages erzielen Sie mit dem With-Profit-Vertrag im Falle eines Aktien-
Aufwärtstrends zwar nicht den hohen Marktwert, aber schlechte Kapitalmarktverhältnisse haben zum Auszahlungszeitpunkt nicht den negativen Einfluss auf Ihre Vermögensverhältnisse, wie das zum Beispiel bei Aktienfonds oder fondsgebundenen Lebensversicherungen der Fall wäre.

With Profits:

Vollständig korrekt lautet die Bezeichnung Unitesed-with-Profit und bedeutet, dass der Versicherer bis zu 100 % des Anlagevermögens in Aktien investieren darf.

Allerdings ist dies eher ein theoretischer Wert. Abhängig von den gegebenen Garantien beträgt die Aktienanlage rund 60 – 70 % und ist damit deutlich höher gegenüber den deutschen Lebensversicherungen.

In den letzten Jahrzehnten haben Aktienanlagen deutlich mehr Wertentwicklung erfahren als festverzinsliche Anlagen – trotz aller Börsenkrisen.

Nachstehende Grafik verdeutlicht das Anlageergebnis aufgrund der unterschiedlichen Anlagestrukturen deutscher und britischer Lebensversicherungen.

Grundsätzlich ist die Kenntnis der britischen Kapitalversicherung zwischenzeitlich ein Muss. Sie bietet diverse Vorteile, speziell gegenüber ihrer deutschen Schwester. Ein vergleichbares Produkt kennt der deutsche Produktgeber nicht. Und dafür gibt es Gründe.

Das britische Handelsrecht

Das britische Handelsrecht erlaubt den Gesellschaften, Kundengelder bis zu 100 % in Aktien zu investieren, das deutsche Aufsichtsamt regelt für die Deutsche Lebensversicherung eine maximale Investition in Aktien in Höhe von 35 %. Die meisten Gesellschaften investieren sogar lediglich um die 20 % in diesen Bereichen. Das übrige Kapital wird in festverzinsliche Wertpapiere, Grundstücke und andere Anlagen investiert. Dadurch haben sie natürlich nicht derartige Renditen, wie bei den Britischen Produkten, die immerhin in fast allen langfristigen Vergleichen zweistellige Renditen p. a. erzielen konnten. Das ist der große Unterschied und das große Geheimnis der Britischen Policen.

Anlagestrategie

Die Britische Kapitalversicherung ähnelt also mehr der deutschen Fondspolice, als den deutschen Lebensversicherungsprodukten, wenn es um die Betrachtung der Anlagemöglichkeiten geht. Sie hat jedoch gegenüber der klassischen Fondspolice den großen Vorteil, dass der Anleger selbst nicht reagieren muss sofern sich der Markt wandelt, unabhängig davon, in welche Richtung. Das Management hinter der Britischen Kapitallebensversicherung senkt in schlechten Zeiten den aktieninvestierten Anteil zugunsten von festverzinslichen, sicherheitsorientierten Anlagen herunter und damit das Risiko für den Anleger. Dieser muss somit nicht selbst aktiv werden. Man könnte die Britische Kapitallebensversicherung deshalb als das für den Kunden „passivere“ Produkt bezeichnen.

Garantieleistungen

Zusätzlich unterscheidet sich die Britische Kapitalversicherung gegenüber der Deutschen Kapitalversicherung in ihren Garantieleistungen. Während die deutschen Anbieter derzeit eine „garantierte“ Mindestverzinsung in Höhe von 2,25 % jährlich bieten, sind die britischen Anbieter hier flexibler: Die Garantiezusagen reichen von keiner Garantieleistung, einer Kapitalerhaltgarantie, einer jährlichen Mindestverzinsung über die Gesamtlaufzeit bis hin zu einem jährlich immer wieder neu deklariertem Jahreszins bzw. Festschreibung aller erzielten Gewinne.

Das besonders positive einer Britischen Kapitalversicherung ist, dass (bei der Variante Kapitalgarantie) der Wert einer Police niemals geringer fallen kann, als er einmal ist. Garantiert wird der jeweils höchste Wert eines Anteils. Betrachtet auf die Gesamtlaufzeit ist der Anteilspreis damit am Ende der Laufzeit immer automatisch der höchste. Diese Garantie ist einzigartig. Es handelt sich somit um eine echte Anlagegarantie für den sicherheitsbewussten Anleger. Sie greift bei Einhaltung der Vertragslaufzeit oder im Falle eines Anspruchs auf die Todesfallleistung.

Noch weitreichender greift die Garantiezusage eines Anbieters, der dem Anleger quartalsweise die Möglichkeit lässt, sein Kapital (immer) zzgl. der erzielten Gewinne anteilig (in Prozent zu benennen) oder komplett festzuschreiben, damit quasi zu sichern. Mit einem geringen Kapitalanteil werden hier (gehebelt) Call-Optionen erworben, der Rest festverzinslich angelegt. Die festverzinsliche Anlage sichert immer wieder zum Quartalsstichtag das Kapital, die Call-Optionen erwirtschaften die Gewinne. Somit werden alle erzielten Gewinne vom Anleger mitgenommen, wogegen Verluste ausgeschlossen sind.

Die Gewinnbeteiligungen

Die Britische Kapitalversicherung beteiligt ihre Kunden an zwei Arten von Gewinnen, einmal an dem jährlichen Wertzuwachs und weiterhin an dem endfälligen Fälligkeitsbonus.
Der jährliche Wertzuwachs wird unterschiedlich gehandhabt, die eine Gesellschaft deklariert diesen immer einmal jährlich neu. Somit ist dieser dann ein Jahr garantiert und wird im Folejahr wieder neu festgelegt. Die andere Gesellschaft garantiert diesen über die gesamte Laufzeit hinweg, analog der Handhabung des Rechnungszinses der deutschen Produktanbieter.
Der deklarierte Wertzuwachs gilt nach Zuteilung als garantiert und kann von der Gesellschaft nicht mehr zurückgenommen werden. Hinzu kommt jährlich eine Überschussbeteiligung nach dem so genannten „Glättungsverfahren“ (Smoothing).

Was ist hierunter zu verstehen? Alle Anlagen an den internationalen Märkten entwickeln sich schwankend. Diese Schwankungen werden von britischen Versicherungsanbietern durch eine Art Glättung ausgeglichen, indem in Zeiten guter Anlageentwicklungen Rücklagen gebildet werden, die in Zeiten schlechter Anlageergebnisse zum Glätten der Gesamtentwicklung verwendet werden. Das ist der große Unterschied zu der Fondsgebundenen Lebensversicherung, welche doch großen Marktschwankungen unterliegen kann. Der Endfälligkeitsbonus rundet bei Ablauf die Gesamtrendite gemäß dem Verlauf über die Laufzeit ab.

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