Private Krankenversicherung in Aachen & online

Unabhängige PKV-Beratung mit über 20 Jahren eigener PKV-Erfahrung

Angestellter, selbstständig oder freiberuflich tätig? Die Voraussetzungen für einen Wechsel in die private Krankenversicherung sind unterschiedlich – und genauso individuell sollte auch die Auswahl Ihrer PKV sein.

Als Angestellter können Sie 2026 bei einem regelmäßigen Jahresarbeitsentgelt von mehr als 77.400 € brutto grundsätzlich zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wählen.

Selbstständige und Freiberufler können sich grundsätzlich unabhängig von dieser Einkommensgrenze privat krankenversichern. Gerade bei höherem Einkommen kann sich deshalb ein genauer Vergleich von GKV und PKV lohnen.

Ärzte und Assistenzärzte profitieren zusätzlich von speziellen Tarif- und Annahmekonzepten verschiedener privater Krankenversicherer.

Ich vergleiche für Sie nicht einfach Beiträge. Entscheidend sind Leistungen, Tarifbedingungen, langfristige Beitragsgestaltung und eine Absicherung, die zu Ihrem Leben und Ihrer beruflichen Situation passt.

800+ PKV-Mandate · Seit 1995 unabhängiger Versicherungsmakler · Versicherungsfachwirt (IHK) · Über 20 Jahre selbst privat versichert

Prüfen Sie in 30 Sekunden, ob die PKV für Sie interessant ist

Ob sich ein Wechsel lohnt, hängt nicht nur vom Einkommen ab. Alter, berufliche Situation, Familie, Gesundheitszustand und gewünschte Leistungen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Mit unserem kurzen PKV-Check erhalten Sie eine erste Orientierung – kostenfrei und unverbindlich.

Kostenloser PKV-Check

Passt die private Krankenversicherung zu Ihnen?

Beantworten Sie wenige Fragen und erhalten Sie eine erste Einschätzung zu Ihrer persönlichen Situation.

Kostenlos · unverbindlich · erste Einschätzung in ca. 30 Sekunden
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PKV im Alter: Heute schon richtig vorsorgen

Steigende Beiträge im Alter gehören zu den häufigsten Sorgen bei der privaten Krankenversicherung. Deshalb gehört für mich die Frage, wie Ihre PKV auch im Ruhestand gut finanzierbar bleibt, von Anfang an in die Beratung.

Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten – und nicht immer muss die gesamte Vorsorge innerhalb der Krankenversicherung stattfinden.

Beitragsentlastungsbaustein direkt in der PKV

Viele private Krankenversicherer bieten einen zusätzlichen Beitragsentlastungstarif an. Sie zahlen heute einen zusätzlichen Beitrag und erhalten dafür ab einem vereinbarten Alter eine tariflich festgelegte Reduzierung Ihres PKV-Beitrags.

Für Angestellte kann das besonders interessant sein: Solange der maximale Arbeitgeberzuschuss noch nicht ausgeschöpft ist und die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, kann sich der Arbeitgeber auch an einem solchen Beitragsentlastungsbaustein beteiligen.

So kann Ihr Arbeitgeber einen Teil Ihrer zusätzlichen Vorsorge für den späteren PKV-Beitrag mitfinanzieren.

Alternative: Eigener Investmentplan für die PKV im Alter

Eine Alternative oder Ergänzung ist ein separater Investmentplan außerhalb der Krankenversicherung.

Dabei kann beispielsweise die monatliche Ersparnis gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung konsequent investiert werden – in ein breit gestreutes Depot mit ETFs und Dimensional-Fonds.

Als Finanzkraft-AC können wir einen solchen Investmentplan für Sie erstellen, das passende Depot einrichten und die Anlagestrategie langfristig begleiten.

Der wesentliche Vorteil: Das aufgebaute Kapital bleibt Ihr Vermögen und kann später flexibel eingesetzt werden – beispielsweise zur Finanzierung Ihrer PKV-Beiträge im Ruhestand oder für andere persönliche Ziele.

Gerade bei Angestellten prüfen wir deshalb zunächst, wie viel Arbeitgeberzuschuss noch zur Verfügung steht. Anschließend vergleichen wir, ob ein Beitragsentlastungsbaustein innerhalb der PKV, ein eigener Investmentplan oder eine Kombination aus beiden sinnvoll ist.

Was könnte aus Ihrer monatlichen PKV-Ersparnis werden?

Wenn Ihre private Krankenversicherung gegenüber Ihrer bisherigen Absicherung monatlich finanziellen Spielraum schafft, kann dieser Unterschied langfristig für Sie arbeiten.

Statt eine mögliche Ersparnis einfach zu konsumieren, kann sie regelmäßig in einen langfristigen Investmentplan investiert werden.

Geben Sie im Rechner Ihre monatliche Ersparnis und Ihr heutiges Alter ein. Sie sehen sofort, welches Kapital sich daraus bis zum Alter von 67 Jahren rechnerisch entwickeln könnte.

PKV-Ersparnis investieren

Was könnte aus Ihrer monatlichen Ersparnis werden?

Berechnen Sie, welches Kapital sich aus einer regelmäßigen monatlichen Anlage bis zu Ihrem gewünschten Endalter rechnerisch entwickeln könnte.

Jahre
Jahre
Angenommene Wertentwicklung pro Jahr
Rechnerisches Ergebnis 27 Jahre Anlagedauer
Mögliches Kapital zum Endalter
0 €
bei 8 % angenommener Wertentwicklung p. a.
Eigene Einzahlungen 0 €
Rechnerische Wertentwicklung 0 €
Ihr Vorteil: Das aufgebaute Kapital bleibt Ihr eigenes Vermögen und kann später flexibel eingesetzt werden – beispielsweise zur Finanzierung Ihrer PKV-Beiträge im Ruhestand.

Die Berechnung ist ein unverbindliches Rechenbeispiel und keine Prognose oder Garantie. Kapitalanlagen unterliegen Wertschwankungen. Die tatsächliche Wertentwicklung kann höher oder niedriger ausfallen. Steuern und individuelle Depot- bzw. Transaktionskosten sind in dieser vereinfachten Berechnung nicht berücksichtigt.

Aus einer monatlichen Ersparnis kann langfristig Vermögen entstehen

Der Rechner zeigt, warum ich bei einer PKV-Beratung nicht nur frage:

„Was kostet Ihre Krankenversicherung heute?“

Sondern auch:

„Was machen wir langfristig mit einer möglichen Ersparnis?“

Wer einen Teil seiner monatlichen Ersparnis konsequent investiert, kann damit zusätzliches Vermögen aufbauen. Dieses Kapital bleibt flexibel verfügbar und kann später beispielsweise zur Finanzierung der privaten Krankenversicherung im Ruhestand oder für andere persönliche Ziele eingesetzt werden.

Genau hier verbindet Finanzkraft-AC Versicherungsberatung und langfristigen Vermögensaufbau: Wir können sowohl Ihre PKV als auch den dazu passenden Investmentplan gestalten.

GKV oder PKV? Es geht um mehr als nur den heutigen Beitrag

Bei der Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung wird häufig zuerst auf den Monatsbeitrag geschaut. Dabei gibt es einen grundlegenden Unterschied, der für die nächsten Jahrzehnte mindestens genauso wichtig ist.

GKV: Beiträge und Leistungen werden politisch mitbestimmt

Die gesetzliche Krankenversicherung ist Teil des Sozialversicherungssystems. Beiträge, Zusatzbeiträge, Beitragsbemessungsgrenzen und der gesetzliche Leistungsrahmen können durch politische Entscheidungen und Gesundheitsreformen verändert werden.

Sie können deshalb heute nicht vertraglich festlegen, welche Leistungen Ihnen die GKV in 10, 20 oder 30 Jahren bietet und wie hoch Ihre persönliche Belastung dann sein wird.

PKV: Die vereinbarten Leistungen stehen in Ihrem Vertrag

In der privaten Krankenversicherung entscheiden Sie bei Vertragsabschluss, welchen Leistungsumfang Sie absichern möchten.

Ob ambulante Behandlung, freie Arztwahl, Krankenhaus, Zahnersatz, Medikamente oder Hilfsmittel – die zugesagten Leistungen Ihres gewählten Tarifs sind vertraglich festgelegt.

Vertraglich zugesicherte Leistungen können nicht einfach aufgrund einer späteren Gesundheitsreform aus Ihrem Tarif gestrichen werden.

Auch die PKV unterliegt gesetzlichen Rahmenbedingungen und Beiträge können sich verändern. Der entscheidende Unterschied bleibt jedoch:

In der GKV richtet sich Ihr Schutz nach dem jeweils geltenden gesetzlichen Leistungsrahmen. In der PKV sichern Sie die gewählten Leistungen vertraglich ab.

Deshalb vergleichen wir nicht nur, was GKV und PKV heute kosten – sondern auch, welchen Versicherungsschutz Sie für die kommenden Jahrzehnte haben möchten.

Für wen lohnt sich die private Krankenversicherung?

Angestellte & Besserverdiener

Wer als Angestellter die Versicherungspflichtgrenze überschreitet, kann zwischen freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung und privater Krankenversicherung wählen. Dabei sollte nicht nur der heutige Monatsbeitrag verglichen werden.

  • Arbeitgeberzuschuss nutzen: Ihr Arbeitgeber beteiligt sich auch an Ihrer privaten Kranken- und Pflegeversicherung – bis zum gesetzlichen Höchstzuschuss.
  • Leistungen selbst bestimmen: Sie entscheiden, welche ambulanten, stationären und zahnärztlichen Leistungen Ihnen wichtig sind.
  • Für das Alter vorsorgen: Beitragsentlastungsbausteine innerhalb der PKV oder ein zusätzlicher Investmentplan können genutzt werden, um die spätere finanzielle Belastung gezielt vorzubereiten.
  • Familie mitrechnen: Kinder, Ehepartner und eine mögliche Elternzeit gehören vor einem Wechsel in die Gesamtrechnung.

Selbstständige, Freiberufler & Gründer

Selbstständige und Freiberufler sind bei der Entscheidung für eine private Krankenversicherung grundsätzlich nicht an die Einkommensgrenze für Arbeitnehmer gebunden.

  • Beitrag unabhängig vom Einkommen: Ein erfolgreiches Geschäftsjahr führt nicht allein wegen des höheren Einkommens zu einem höheren PKV-Beitrag.
  • Liquidität erhalten: Gerade bei hohen GKV-Beiträgen kann eine individuell zusammengestellte private Krankenversicherung finanziell interessant sein.
  • Krankentagegeld individuell wählen: Höhe und Karenzzeit können passend zu Ihrem Einkommen, Ihrer Lohnfortzahlung und Ihren finanziellen Reserven gewählt werden.
  • Später anpassen: Verändert sich Ihre berufliche oder finanzielle Situation, kann ein nicht mehr benötigtes Krankentagegeld im Rahmen der jeweiligen Tarifbedingungen reduziert oder abgewählt werden.

Ärzte & Assistenzärzte

Für Mediziner bieten verschiedene private Krankenversicherer besondere Tarif- und Annahmekonzepte.

Die Absicherung sollte dabei nicht nur zu Ihrer heutigen Situation passen, sondern auch Ihre weitere berufliche Entwicklung berücksichtigen – vom Assistenzarzt über Fach- und Oberarzt bis zur Niederlassung.

  • Spezielle Konzepte für Mediziner: Je nach Gesellschaft stehen besondere Tarife und Annahmemöglichkeiten zur Verfügung.
  • Passend zur Karrierestufe: Die Absicherung kann auf die jeweilige berufliche Situation abgestimmt werden.
  • Leistungen gezielt auswählen: Ambulante Versorgung, Krankenhaus, Zahn und Krankentagegeld werden nach Ihren persönlichen Anforderungen zusammengestellt.
  • Langfristig planen: Auch eine spätere Niederlassung oder andere berufliche Veränderungen sollten bereits bei der Tarifauswahl berücksichtigt werden.

Beamte & Beamtenanwärter

Für Beamte und Beamtenanwärter ist die private Krankenversicherung häufig besonders attraktiv, weil der Dienstherr über die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten übernimmt. Privat abgesichert werden muss dann grundsätzlich nur der verbleibende Kostenanteil.

  • Beihilfe optimal ergänzen: Der PKV-Tarif wird passend zu Ihrem persönlichen Beihilfeanspruch gewählt.
  • Spezielle Beihilfetarife: Sie versichern nur den Teil der Krankheitskosten, der nicht durch die Beihilfe abgedeckt wird.
  • Beamtenanwärter: Für Anwärter gibt es bei verschiedenen Versicherern besonders günstige Tariflösungen.
  • Familie berücksichtigen: Auch Beihilfeansprüche von Ehepartnern und Kindern werden bei der Planung berücksichtigt.
  • Langfristig richtig auswählen: Nicht nur der günstige Einstieg zählt – Leistungen und Tarifqualität sollten auch für die spätere Beamtenlaufbahn passen.

Der Online-Check ersetzt keine individuelle Beratung. Er dient als erste Orientierung. Ihre Angaben führen nicht automatisch zu einem Versicherungsantrag.

So stellen wir Ihre PKV individuell zusammen

Eine private Krankenversicherung ist kein fertiges Produkt von der Stange. Viele Leistungen lassen sich individuell auswählen und miteinander kombinieren.

Entscheidend ist deshalb nicht, den billigsten Tarif zu finden, sondern dort hochwertige Leistungen abzusichern, wo sie Ihnen wichtig sind – und nicht dauerhaft für Leistungen zu bezahlen, die Sie persönlich nicht benötigen.

Ambulant: Hausarztprinzip oder freie Facharztwahl

Möchten Sie bei Beschwerden direkt zum Spezialisten oder ist Ihr Hausarzt für Sie die erste Anlaufstelle?

Beim Hausarztprinzip wenden Sie sich zunächst an Ihren Hausarzt, der Sie bei Bedarf an einen Facharzt überweist. Solche Tarife können günstiger sein.

Bei der freien Facharztwahl können Sie – abhängig vom Tarif – direkt einen Facharzt oder Spezialisten aufsuchen. Mehr Flexibilität bedeutet häufig auch einen höheren Beitrag.

Krankenhaus: Sie bestimmen den Komfort

Auch die stationäre Absicherung lässt sich unterschiedlich gestalten. Je nach Tarif können Sie beispielsweise allgemeine Krankenhausleistungen, Zweibettzimmer oder Einbettzimmer sowie privatärztliche bzw. wahlärztliche Behandlung absichern.

Wer keinen Wert auf ein Einbettzimmer legt, muss dafür auch nicht unnötig Beitrag bezahlen. Wer dagegen gerade im Krankenhaus maximale Wahlmöglichkeiten möchte, kann diesen Bereich entsprechend hochwertig absichern.

Zahn: Von solider Absicherung bis Premium

Bei Zahnbehandlung und Zahnersatz unterscheiden sich PKV-Tarife erheblich.

Je nach Tarif können unterschiedliche Leistungen für Zahnbehandlung, Zahnersatz, Implantate, Inlays und Kieferorthopädie vereinbart werden.

Auch hier gilt: Nicht jeder benötigt die teuerste Leistungsstufe. Wir wählen den Zahnschutz, der zu Ihren Ansprüchen passt.

Selbstbehalt: Nicht automatisch möglichst hoch

Ein höherer Selbstbehalt kann den monatlichen PKV-Beitrag reduzieren. Entscheidend ist aber die Gesamtrechnung.

Gerade für Angestellte ist ein hoher Selbstbehalt nicht automatisch sinnvoll: Der Arbeitgeber beteiligt sich am Versicherungsbeitrag, nicht an Ihrem Selbstbehalt.

Deshalb vergleichen wir Beitrag, Arbeitgeberzuschuss und mögliche Eigenbeteiligung miteinander und ermitteln, welche Variante tatsächlich wirtschaftlich sinnvoll ist.

Krankentagegeld: Passend zu Ihrem Einkommen

Das Krankentagegeld sichert Ihr Einkommen bei längerer Arbeitsunfähigkeit.

Dabei können sowohl die Höhe des Tagegeldes als auch die Karenzzeit – also der Zeitpunkt, ab dem die Leistung beginnt – passend zu Ihrer beruflichen Situation gewählt werden.

Angestellte benötigen das Krankentagegeld aufgrund der Lohnfortzahlung normalerweise später als Selbstständige. Selbstständige können den Beginn dagegen passend zu ihren finanziellen Reserven wählen.

Verändert sich Ihre berufliche Situation später, kann ein nicht mehr benötigtes Krankentagegeld im Rahmen der jeweiligen Tarifbedingungen reduziert oder abgewählt werden.

Der Rechner dient der ersten Orientierung. Die tatsächlich sinnvolle und versicherbare Höhe des Krankentagegeldes kann davon abweichen und hängt unter anderem von Ihrem beruflichen Status, bestehenden Ansprüchen und den Tarifbedingungen des Versicherers ab.

Beitragsrückerstattung: Geld zurück bei Leistungsfreiheit

Viele Tarife bieten eine Beitragsrückerstattung, wenn Sie innerhalb eines Jahres keine erstattungsfähigen Rechnungen einreichen. Je nach Tarif können dabei erhebliche Beträge zusammenkommen.

Besonders interessant für Angestellte: Der Arbeitgeber beteiligt sich am laufenden PKV-Beitrag. Eine tarifliche Beitragsrückerstattung wird dagegen an Sie als Versicherungsnehmer ausgezahlt.

Bei einigen Tarifen können bestimmte Vorsorgeleistungen genutzt werden, ohne die Beitragsrückerstattung zu verlieren.

Steuer: Entscheidend ist, was Sie tatsächlich netto bezahlen

Auch steuerlich sollte nicht nur auf den ausgewiesenen Monatsbeitrag geschaut werden.

Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegepflichtversicherung können steuerlich berücksichtigt werden. Wie hoch der tatsächlich abzugsfähige Betrag ist, hängt unter anderem vom Anteil der steuerlich begünstigten Basisabsicherung und Ihrer persönlichen steuerlichen Situation ab.

Für einen vernünftigen Vergleich betrachten wir deshalb nicht nur:

„Was kostet die PKV?“

sondern:

Was zahlt der Arbeitgeber? Welche steuerliche Berücksichtigung ist möglich? Welche Beitragsrückerstattung bietet der Tarif – und was kostet mich meine Krankenversicherung damit tatsächlich?

Das PKV-Prinzip: Ihr Beitrag hängt nicht von Ihrem Einkommen ab

In der gesetzlichen Krankenversicherung richtet sich Ihr Beitrag grundsätzlich nach Ihrem beitragspflichtigen Einkommen – bis zur jeweils geltenden Beitragsbemessungsgrenze.

In der privaten Krankenversicherung funktioniert die Kalkulation anders. Entscheidend sind insbesondere Eintrittsalter, Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn und der gewählte Leistungsumfang.

Mehr Einkommen bedeutet nicht automatisch mehr PKV-Beitrag

Steigt Ihr Einkommen später, steigt Ihr PKV-Beitrag nicht allein deshalb mit.

Gerade für gut verdienende Angestellte, Selbstständige und Freiberufler ist das ein wichtiger Unterschied: Eine Gehaltserhöhung oder ein erfolgreiches Geschäftsjahr führt nicht automatisch zu höheren Krankenversicherungsbeiträgen.

Und was passiert im Ruhestand?

Auch hier unterscheiden sich die Systeme.

Wer im Ruhestand freiwillig gesetzlich krankenversichert ist, kann auch auf weitere beitragspflichtige Einnahmen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Dazu können je nach persönlicher Situation beispielsweise Versorgungsbezüge, Mieteinnahmen und Kapitalerträge gehören.

In der PKV wird Ihr Beitrag dagegen nicht anhand Ihrer Einkünfte im Ruhestand berechnet. Ob Sie zusätzlich eine Betriebsrente, Mieteinnahmen oder Kapitalvermögen haben, erhöht allein deshalb nicht Ihren PKV-Beitrag.

Zusätzlich verändern sich im Alter verschiedene Bestandteile:

  • Der gesetzliche 10-%-Zuschlag zur zusätzlichen Bildung von Alterungsrückstellungen entfällt nach dem Kalenderjahr, in dem Sie 60 werden.
  • Ein zuvor benötigtes Krankentagegeld kann mit Eintritt in den Ruhestand entfallen.
  • Bezieher einer gesetzlichen Rente können unter den gesetzlichen Voraussetzungen einen Zuschuss der Deutschen Rentenversicherung zur privaten Krankenversicherung erhalten.

Deshalb zählt die langfristige Betrachtung

Bei der Entscheidung zwischen GKV und PKV reicht es nicht, nur die Beiträge des nächsten Jahres miteinander zu vergleichen.

Entscheidend ist:

Was kostet mich meine Krankenversicherung heute – und wie passt sie zu meinem Einkommen, meinem Vermögen und meiner Lebensplanung in 10, 20 oder 30 Jahren?

Warum Sie bei der PKV Erfahrung brauchen – keinen Algorithmus

Eine private Krankenversicherung schließt man nicht wie eine Kfz-Versicherung ab. Im Idealfall begleitet sie Sie über Jahrzehnte.

Vergleichsportale können Beiträge und einzelne Leistungsmerkmale gegenüberstellen. Sie zeigen aber nicht automatisch, welche Tarifbedingungen langfristig entscheidend sind, wie Versicherer Gesundheitsangaben bewerten oder welcher Tarif wirklich zu Ihrer Lebensplanung passt.

Versicherungsfachwirt (IHK) – PKV-Schwerpunkt bei der DKV

Meine Ausbildung zum Versicherungsfachwirt habe ich mit der Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) abgeschlossen.

Einen besonderen fachlichen Schwerpunkt bildete dabei die Private Krankenversicherung, mit der ich mich bei der DKV intensiv beschäftigt habe.

Die PKV kenne ich deshalb nicht nur aus meiner heutigen Tätigkeit als unabhängiger Versicherungsmakler. Tarifstrukturen, Leistungen und die Besonderheiten der privaten Krankenversicherung begleiten mich seit meiner Ausbildung.

Seit über 20 Jahren selbst privat versichert

Ich berate nicht nur aus dem Lehrbuch.

Seit über 20 Jahren bin ich selbst privat krankenversichert und habe Beitragsanpassungen, Tarifentwicklungen und Veränderungen über unterschiedliche Lebensphasen auch in meiner eigenen Krankenversicherung erlebt.

Diese Erfahrung ist für mich besonders wichtig: Eine Entscheidung, die auf dem Papier heute gut aussieht, muss auch langfristig funktionieren.

Seit 1995 unabhängig – über 800 Mandanten begleitet

Seit 1995 bin ich als unabhängiger Versicherungsmakler tätig und habe inzwischen mehr als 800 Mandanten auf dem Weg in die private Krankenversicherung begleitet.

Dabei reicht die Erfahrung von unkomplizierten Wechseln bis zu komplexeren Fällen mit Vorerkrankungen, besonderen beruflichen Situationen oder umfangreicher Risikoprüfung.

Mein Ziel ist nicht, Ihnen irgendeine PKV zu verkaufen. Mein Ziel ist eine Krankenversicherung, von der Sie auch in vielen Jahren noch überzeugt sind.

PKV trotz Vorerkrankungen? Erst prüfen – dann Antrag stellen

Eine Vorerkrankung bedeutet nicht automatisch, dass eine private Krankenversicherung nicht möglich ist. Entscheidend ist vielmehr, wie die einzelnen Versicherer Ihre Gesundheitshistorie bewerten.

Und genau hier können die Unterschiede erheblich sein: Was bei einem Versicherer zu einem Risikozuschlag oder einer Ablehnung führt, kann ein anderer Versicherer möglicherweise zu normalen oder günstigeren Bedingungen annehmen.

Warum Sie nicht sofort einen Antrag stellen sollten

Bei relevanten Vorerkrankungen sollte deshalb nicht einfach bei irgendeiner Gesellschaft ein verbindlicher Antrag gestellt werden.

Sinnvoller ist es, zuerst die Versicherbarkeit und die möglichen Konditionen zu klären und erst danach zu entscheiden, bei welchem Versicherer tatsächlich ein Antrag gestellt wird.

Anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern

Ich bereite Ihre Gesundheitshistorie fachgerecht auf und kann über eine anonyme Risikovoranfrage bei geeigneten privaten Krankenversicherern prüfen, zu welchen Bedingungen eine Aufnahme möglich ist.

Ihre Vorteile:

  • Keine vorschnelle Antragstellung
  • Anonyme Prüfung Ihrer gesundheitlichen Situation
  • Mehrere Versicherer miteinander vergleichen
  • Mögliche Risikozuschläge oder Einschränkungen bereits vor dem eigentlichen Antrag erkennen
  • Erst entscheiden, wenn die Rückmeldungen der Versicherer vorliegen
  • Die Abwicklung ist digital und auch vollständig online möglich

Gute Vorbereitung kann bares Geld wert sein

Gerade bei Vorerkrankungen entscheidet nicht nur die Diagnose selbst. Auch Zeitraum, Behandlung, Beschwerdefreiheit, Medikamente, Befunde und die genaue Dokumentation können für die Einschätzung eines Versicherers wichtig sein.

Deshalb gehört die Aufbereitung der Gesundheitshistorie für mich genauso zur PKV-Beratung wie der eigentliche Tarifvergleich.

Erst prüfen. Dann vergleichen. Und erst danach den richtigen Antrag stellen.

Schon privat versichert? Ein Tarifwechsel kann eine Alternative zum Versichererwechsel sein

Nicht jeder, der mit seinem PKV-Beitrag unzufrieden ist, muss die Versicherungsgesellschaft wechseln.

Gerade bei langjährig Privatversicherten sollte zunächst geprüft werden, welche Möglichkeiten innerhalb der bestehenden Gesellschaft vorhanden sind.

Tarifwechsel nach § 204 VVG

Nach § 204 Versicherungsvertragsgesetz haben privat Krankenversicherte grundsätzlich das Recht, innerhalb ihrer Versicherungsgesellschaft in andere Tarife mit gleichartigem Versicherungsschutz zu wechseln.

Dabei werden die erworbenen Rechte und die vorhandenen Alterungsrückstellungen innerhalb der gesetzlichen Regelungen berücksichtigt.

Das kann insbesondere für Versicherte interessant sein, deren Beitrag über die Jahre deutlich gestiegen ist.

Nicht einfach Leistungen streichen, um Beitrag zu sparen

Ein niedrigerer Beitrag allein macht noch keinen guten Tarifwechsel.

Manche vermeintlichen „PKV-Optimierungen“ reduzieren den Beitrag hauptsächlich dadurch, dass Leistungen verschlechtert oder Selbstbehalte erhöht werden.

Das ist nicht mein Ansatz.

Wir vergleichen deshalb genau:

Welche Leistungen haben Sie heute?
Welche Alternativtarife bietet Ihre Gesellschaft?
Wo unterscheiden sich die Bedingungen?
Wie verändert sich der Beitrag?
Welche Leistungen würden Sie möglicherweise verlieren oder zusätzlich erhalten?

Gesundheitsprüfung? Das kommt auf den Wechsel an

Bei einem Wechsel in einen Tarif mit gleichartigem Versicherungsschutz ohne zusätzliche Mehrleistungen ist grundsätzlich keine neue Gesundheitsprüfung für die bisherigen Leistungen erforderlich.

Möchten Sie dagegen Leistungen verbessern oder erweitern, kann der Versicherer für diese Mehrleistungen eine Gesundheitsprüfung verlangen und gegebenenfalls einen Risikozuschlag, Leistungsausschluss oder eine Wartezeit vereinbaren.

Erst den bestehenden Vertrag prüfen

Bevor ein langjähriger PKV-Vertrag gekündigt und zu einer anderen Gesellschaft gewechselt wird, sollte deshalb immer zuerst geprüft werden, welche Möglichkeiten der bestehende Versicherer bietet.

Ein Gesellschaftswechsel kann sinnvoll sein – aber er sollte nicht die automatische erste Lösung sein.

Manchmal liegt die bessere PKV bereits bei Ihrem heutigen Versicherer – nur in einem anderen Tarif.

 

PKV-Beratung in Aachen – oder vollständig online

Mein Büro befindet sich in Aachen. Persönliche Beratung und digitale Beratung schließen sich für mich aber nicht aus.

Wenn Sie aus Aachen oder der Region kommen, können wir Ihre private Krankenversicherung selbstverständlich persönlich besprechen. Genauso können wir die komplette Beratung online und bundesweit durchführen.

Unterlagen, Tarifvergleiche, Gesundheitsangaben und Anträge lassen sich heute weitgehend digital bearbeiten.

Besondere Erfahrung in der Euregio

Durch die Lage im Dreiländereck gehören auch besondere berufliche Situationen zum Beratungsalltag.

Wer beispielsweise in Deutschland wohnt und in Belgien oder den Niederlanden arbeitet – oder umgekehrt – sollte seine Krankenversicherung nicht ausschließlich nach einem deutschen Standardfall beurteilen.

Je nach Beschäftigung, Wohnort und sozialversicherungsrechtlicher Situation können unterschiedliche Regelungen gelten.

In solchen Fällen prüfen wir zunächst die persönliche Ausgangssituation und klären anschließend, welche Absicherung tatsächlich möglich und sinnvoll ist.

Persönlich, digital oder eine Kombination aus beidem

Sie entscheiden, wie Sie beraten werden möchten.

Ob bei uns in Aachen, per Video oder telefonisch: Entscheidend ist nicht der Beratungsweg, sondern dass wir uns Ihre Situation genau ansehen und die PKV passend dazu auswählen.

Aachen vor Ort. Bundesweit online. Persönlich beraten.

Häufige Fragen zur privaten Krankenversicherung

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Private Krankenversicherung, Beiträge, Arbeitgeberzuschuss, Leistungen, Vorerkrankungen und die Absicherung im Alter.

Angestellte können 2026 grundsätzlich in die private Krankenversicherung wechseln, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt über der Versicherungspflichtgrenze von 77.400 € brutto jährlich bzw. 6.450 € monatlich liegt.

Für Selbstständige und Freiberufler gilt diese Einkommensgrenze grundsätzlich nicht.

Das lässt sich nicht mit einem pauschalen Preis beantworten. Der Beitrag hängt insbesondere von Eintrittsalter, Gesundheitszustand und den gewünschten Leistungen ab.

Deshalb vergleichen wir nicht einfach den billigsten Tarif, sondern stellen die Leistungen so zusammen, dass Beitrag und Versicherungsschutz zu Ihrer persönlichen Situation passen.

Das kann sie sein – insbesondere bei gut verdienenden Angestellten, Selbstständigen und Freiberuflern. Ein reiner Beitragsvergleich reicht aber nicht aus.

Wir berücksichtigen auch Arbeitgeberzuschuss, Leistungen, Selbstbehalt, Beitragsrückerstattung, steuerliche Aspekte und die langfristige Vorsorge für den PKV-Beitrag im Alter.

Ja. Auch privat versicherte Arbeitnehmer erhalten grundsätzlich einen Arbeitgeberzuschuss zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung bis zu den gesetzlichen Höchstgrenzen.

Deshalb betrachten wir bei Angestellten nicht nur den gesamten PKV-Beitrag, sondern vor allem die tatsächliche persönliche Belastung nach Arbeitgeberzuschuss.

Ja, die vertraglich vereinbarten Leistungen Ihrer PKV bieten einen wesentlich stärkeren Bestandsschutz als der gesetzlich festgelegte Leistungskatalog der GKV. Eine Gesundheitsreform kann vertraglich zugesagte Leistungen nicht einfach wie Leistungen im gesetzlichen Leistungskatalog streichen.

Auch die PKV unterliegt selbstverständlich gesetzlichen Rahmenbedingungen. Der entscheidende Unterschied bleibt: In der PKV basiert Ihr Leistungsanspruch auf Ihrem Versicherungsvertrag – in der GKV auf dem jeweils geltenden gesetzlichen Leistungsrecht.

PKV-Beiträge können sich im Laufe der Jahre verändern. Deshalb sollte die Finanzierung im Alter bereits bei Abschluss berücksichtigt werden.

Möglichkeiten sind beispielsweise Alterungsrückstellungen, ein zusätzlicher Beitragsentlastungsbaustein und ein eigener Investmentplan. Gerade für Angestellte kann ein Beitragsentlastungsbaustein interessant sein, wenn hierfür noch Arbeitgeberzuschuss zur Verfügung steht.

Zusätzlich können wir eine mögliche monatliche Ersparnis gezielt für den Aufbau eines eigenen Vermögens nutzen, das später zur Finanzierung der PKV beitragen kann.

Ja. Statt eine mögliche Beitragsersparnis vollständig auszugeben, kann ein Teil davon langfristig in einem eigenen Depot investiert werden.

Als Finanzkraft-AC können wir neben Ihrer PKV auch einen passenden Investmentplan erstellen, das entsprechende Depot für Sie einrichten und die Anlagestrategie langfristig begleiten.

So kann zusätzliches Vermögen entstehen, das später beispielsweise zur Finanzierung Ihrer privaten Krankenversicherung eingesetzt werden kann.

Vorerkrankungen bedeuten nicht automatisch, dass eine private Krankenversicherung ausgeschlossen ist. Versicherer können dieselbe gesundheitliche Vorgeschichte sehr unterschiedlich beurteilen.

Deshalb kann vor einem Antrag eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern sinnvoll sein. So prüfen wir zunächst, welche Gesellschaft eine Versicherung zu welchen Bedingungen anbieten würde.

Erst prüfen, dann vergleichen und erst danach den Antrag stellen.

Nein. Anders als bei der beitragsfreien Familienversicherung in der GKV benötigt in der PKV grundsätzlich jede versicherte Person einen eigenen Versicherungsschutz.

Ob ein Kind privat oder gesetzlich versichert werden kann bzw. sollte, hängt unter anderem von der Versicherungssituation und den Einkommen der Eltern ab.

Deshalb berücksichtigen wir Kinder und eine mögliche weitere Familienplanung bereits vor einem Wechsel in die PKV.

Ja. Genau darin liegt eine der Stärken der privaten Krankenversicherung. Je nach Versicherer und Tarif können unterschiedliche Leistungsbereiche passend zu Ihren persönlichen Wünschen ausgewählt werden.

Nicht jeder benötigt ein Einbettzimmer, maximale Zahnleistungen oder in jedem Bereich die höchste Leistungsstufe.

Wir achten darauf, dort hochwertige Leistungen abzusichern, wo sie Ihnen tatsächlich wichtig sind – und nicht unnötig für Leistungen zu bezahlen, die Sie nicht benötigen.

Grundsätzlich ja. § 204 VVG ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen einen Tarifwechsel innerhalb der bestehenden Versicherungsgesellschaft unter Anrechnung der erworbenen Rechte und Alterungsrückstellungen.

Gerade bei langjährig bestehenden PKV-Verträgen sollte deshalb zunächst geprüft werden, welche Möglichkeiten beim heutigen Versicherer vorhanden sind, bevor über einen Wechsel zu einer anderen Gesellschaft nachgedacht wird.

Bei zusätzlichen oder höheren Leistungen kann für diese Mehrleistungen eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich sein.

Nein. Persönliche Beratung ist bei uns in Aachen möglich, die komplette PKV-Beratung kann aber auch online und bundesweit durchgeführt werden.

Vom ersten Vergleich über die Aufbereitung der Gesundheitsangaben und eine mögliche Risikovoranfrage bis zum Antrag können die meisten Schritte heute digital erledigt werden.

Aachen vor Ort. Bundesweit online. Persönlich beraten.

Finden wir heraus, ob die PKV zu Ihnen passt

Die private Krankenversicherung kann hervorragende Leistungen bieten und finanziell interessant sein. Entscheidend ist aber, den richtigen Tarif für Ihre persönliche Situation zu finden.

Deshalb beginnt meine Beratung nicht mit einem Versicherungsantrag, sondern mit Ihrer Situation:

Wie sind Sie heute versichert?
Was bezahlen Sie aktuell?
Welche Leistungen sind Ihnen wichtig?
Wie sieht Ihre Familien- und Berufsplanung aus?
Gibt es gesundheitliche Besonderheiten?
Und wie soll Ihre Krankenversicherung langfristig finanziert werden?

Auf dieser Grundlage prüfen wir, ob eine private Krankenversicherung für Sie sinnvoll ist und welche Gesellschaften und Tarife infrage kommen.

Kostenfreie PKV-Ersteinschätzung

In einem ersten Gespräch können wir die wichtigsten Punkte bereits einordnen.

Sie erhalten eine erste Einschätzung,

  • ob ein Wechsel in die PKV für Sie grundsätzlich sinnvoll sein kann,
  • welche Leistungen für Sie wichtig sein könnten,
  • worauf wir bei Ihrer persönlichen Situation besonders achten sollten,
  • ob vorab eine anonyme Risikovoranfrage sinnvoll ist,
  • und wie wir anschließend weiter vorgehen.

Ohne Verpflichtung. Erst prüfen wir, ob die PKV wirklich zu Ihnen passt.

Persönlich in Aachen oder bundesweit online

Sie können das Erstgespräch bei uns in Aachen oder bequem online führen.

 

Seit 1995 unabhängiger Versicherungsmakler · über 800 PKV-Mandate · Versicherungsfachwirt (IHK) · selbst seit über 20 Jahren privat versichert